Mehrheit im Gemeinderat folgt den BUS-Argumenten
Erfolg Pro Windkraft - NEIN zu einer Verhinderungsplanung
Abstimmung 9 zu 3

 

In der Gemeinderatssitzung am 22.10.2012 wollte die Verwaltung, dass Aulendorf mit anderen Gemeinden wie Horgenzell, Wilhelmsdorf, Altshausen oder Ebersbach einen interkommunalen "Teilflächennutzungsplan Windkraft" erstellen.

Eine große Mehrheit (9 Stimmen) aus CDU (4), FWV (1) und BUS (4) stimmten gegen diese unnötige und teure Verhinderungsplanung. Bürgermeister Burth, Stadtrat Zimmermann (CDU) und Stadtrat Spähn (SPD) haben für die Planung gestimmt. Bürgermeister Burth betonte in diesem Zusammenhang ausdrücklich, dass er die Windkraft nicht verhindern will, sondern gestalten und steuern möchte.

 

Die BUS Argumente:

  • Das BUS erklärte klar, dass bedeutet (da Aulendorf keine guten Windstandorte hat) eine Verhinderungsplanung!
  • Beispiel: Ebersbach hat 12 Standorte für Windkraft, Aulendorf hat 0!
  • Mit dieser Planung zahlen wir die Planungskosten für die anderen Gemeinden ohne eigenen Nutzen!
  • Wir sparen die Kosten von 5.000 - 30.000 Euro ein und haben keine unnötige Arbeit.
  • Wenn sich trotzdem ein Windkraftbetreiber findet, der in Aulendorf investieren will, sagen wir JA und freuen uns über die Gewerbesteuer.
  • Denn das BUS ist gegen Atomkraft und pro erneuerbare Energien wie die Windkraft!

Im Vorfeld hatten wir eine gute Veranstaltung zum Thema "Regionalplan Windkraft“ an welcher erfreulicherweise Gemeinderäte aller Fraktionen (CDU, FWV, SPD und BUS) teilnahmen. Die guten Argumente haben dieses überzeugende Abstimmungsergebnis eingefahren. Es lohnt sich zu kämpfen und konstruktiv die Energiewende zu begleiten.

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